Technik, praktisch erklärt
Warum eure Hochzeitswebsite ohne WordPress läuft
Was nicht eingebaut ist, muss kurz vor dem Fest auch nicht aktualisiert werden.
Die Seite besteht aus fertigen Dateien
Der Browser lädt Text, Gestaltung und Bilder. Es gibt kein allgemeines Redaktionssystem, das bei jedem Aufruf Seiten zusammensetzt. Dadurch startet die Website mit wenig Aufwand und funktioniert auch bei einer langsamen Verbindung verlässlich.
Weniger bewegliche Teile
WordPress ist sinnvoll, wenn Redaktionen häufig neue Inhalte veröffentlichen und viele Erweiterungen brauchen. Eine private Hochzeitswebsite hat eine andere Aufgabe. Sie braucht einen festen Ablauf, klare Informationen und eine Zusagefunktion — kein öffentliches Redaktionssystem mit laufenden Plugin-Updates.
Änderungen bleiben trotzdem möglich
Ohne WordPress bedeutet nicht, dass nach dem Start nichts geändert werden kann. Beim Paket „Zusage“ gebt ihr Änderungen über euer Formular ein; die Seite wird daraus neu gebaut. Bei den größeren Paketen übernimmt Sinneswert die vereinbarten Änderungen.
Der Datenschutz wird übersichtlicher
Die Verkaufs- und Informationsseiten laden keine Analysewerkzeuge, fremden Schriften oder eingebetteten Karten. Auf den Gästeseiten wird nur die Technik betrieben, die für Passwortschutz und Zusagen erforderlich ist. Weniger Dienste bedeuten weniger Datenwege, die erklärt und abgesichert werden müssen.
Weitere Fragen zur Technik und zum Datenschutz.
Weiterlesen: ob die Seite privat oder öffentlich sein soll · wie die Seite für alle Gäste lesbar bleibt